Sommar i Småland

Gewässername:

Angefangen hat alles bei einem Bootskauf: Auf der Suche nach einem
gebrauchten Kajak für unsere Tochter haben wir Michael und seine
Familie kennengelernt. Als ich ihm erzählte, daß wir dieses Jahr im
Sommer zum Paddel nach Schweden fahren wollten, erwähnte er gleich
die geplante GOC-Ausfahrt am Åsnen in Småland. Die Idee, mal nicht
alleine sondern zusammen mit anderen in Urlaub zu fahren und
gemeinsam zu paddeln, hat mir gleich gut gefallen, also warum nicht?
Der Entschluß war schnell gefasst: Wir fahren mit!

Noch war aber viel Zeit bis zum Sommer, also konnten wir die
Vorfreude umso mehr genießen, Karten studieren, Boote fertigmachen,
Packliste zusammenstellen. Daß der See einfach wunderschön ist und
ideal zum Paddel, das war uns schon lange klar, aber wie wer sind
denn die "Anderen", die noch mitfahren? Außer Micha, Uli, Marie und
Lukas kannten wir ja noch niemanden, waren also dementsprechend
gespannt, wer noch mitfahren würde. Ein kurzer Email-Abtausch vorab
ließ eine kleine Runde aus Familien und Paaren ohne Kinder erwarten,
gut, das versprach einen schönen Urlaub. Ende Juli dann endlich
Sommerferien, es konnte losgehen!

Ab nach Schweden!

Mit vollgepacktem Auto machten wir uns auf den langen Weg nach
Norden – von Freiburg aus nicht gerade ein Katzensprung! Unser
erstes Zwischenziel an der schwedischen Westküste war nach gut einem
Tag und 1200 km Fahrt erreicht; unsere beiden Kleinsten sollten die
Ferien dort bei ihrer Oma verbringen, während wir von dort noch den
kleinen Bruder meiner Frau zum Paddeln mitnahmen. Nach 6 Tagen am
Meer ging es dann am Samstag im nun etwas leichter gepackten Auto
endlich los in Richtung Åsnen, ungefähr zwei einhalb Stunden Fahrt,
die voller Spannung schnell vergingen. Die anderen Mitpaddler hatten
sich erst für Sonntag oder Montag angekündigt, nur Herbert und
Manuela wollten schon am Campingplatz sein. Als wir am Platz
angekommen waren mussten wir gar nicht lange suchen, um die beiden
zu finden: Zwar waren wir noch bei keiner GOC-Ausfahrt dabei, aber
die Erinnerung an Bilder in verschiedenen Berichten und im Forum
machten es einfach herauszufinden, wer hier wohl zum GOC gehört:
Neben verschiedensten Zelten, Wohnmobilen und VW-Bussen stand neben
einem urigen Zeltofen ein gemütlich aussehendes großes Tipi – hier
waren wir scheinbar richtig! Kurz darauf kamen auch schon Manuela
und Herbert von einer kurzen Paddeltour zurück und begrüßten uns;
dann ging es daran, unser Auto auszuräumen, das Lager aufzubauen,
und natürlich erstmal einen kurzen Blick auf den Platz und den See
zu werfen!

Rotahult und der Åsnen

Der Campingplatz, den Michael ausgewählt hatte, nennt sich
"Rotahults Naturcamping", und die Bezeichnung passte auch ganz gut:
Keine markierten Plätze, keine klassische Campingplatzinfrastruktur,
einfach nur eine große Wiese am Waldrand direkt am See, dazu ein
kleines Toilettenhäuschen und ein Stückchen weiter ein Duschraum und
ein Waschraum, was braucht man mehr im Urlaub in Schweden? Viele
Feuerstellen rund herum auf der Wiese machten den Eindruck eines
gemütlichen und unkomplizierten Campingplatzes perfekt. Direkt
unterhalb der Wiese ging es zu einem kleinen Strand und einem Steg,
ein wunderschönes Plätzchen um am Wasser zu sitzen und auf den See
zu schauen, einen See, von dem man allerdings nur einen sehr kleinen
Teil sehen konnte: Der Åsnen ist ungefähr ein Drittel so groß wie
der Bodensee, ist aber durch tausende von Inseln, Halbinseln und
Buchten sehr stark zerklüftet. Er bietet sich daher sehr für
ausgiebige Paddeltouren an, bei denen man immer wieder neue Ecken
entdecken kann und nur aufpassen muß, daß man sich im Gewirr der
vielen Inseln mit einer sich dauernd verändernden Küstenlinie zu
verirren. Aber auch beim Paddeln gilt hier "Augen auf!": Der Åsnen
ist ein sehr flacher See, meistens nur 2–6 Meter tief, und so kann
es einem – vor allem, wenn es wie dieses Jahr sehr wenig geregnet
hat und der Wasserstand außergewöhnlich niedrig ist – auch mitten
auf dem See passieren, daß man mit dem Paddel oder auch mit dem Boot
Steine oder Felsen berührt; so mancher Stein ist jetzt mit etwas
roter Farbe von unserem Boot markiert...

Von Tipis, Kaffee und anderen Gaumenfreuden

Nachdem wir also unser Zelt aufgebaut hatten – natürlich nicht so
ein uriges Tipi, sondern ein klassisches 6-Mann-Campingzelt – konnte
der Urlaub so richtig anfangen. Abends ging es noch kurz auf den
See, schließlich konnten wir es ja kaum noch erwarten, endlich
loszupaddeln. Und so endete dieser erste Tag mit einer kurzen
Paddeltour in den Sonnenuntergang... Nach und nach kam dann in den
nächsten Tagen der Rest der Gruppe an, Michael und Uli mit Marie und
Lukas, Jürgen und Ute mit Jonathan und Nathalie, und Björn und Gabi,
bis wir schließlich mit 17 Leuten komplett waren. Unser Lager war
inzwischen mit Tipis, Zeltöfen, einem großen Tarp, vielen Tischen
und einer Feuerstelle auf beachtliche Größe angewachsen, und hier
wurde dann auch der größte Teil der Tage verbracht. Natürlich,
gepaddelt wurde auch ausgiebig, dazu noch viel im See geschwommen
und geplanscht, aber bei so viel Aktivitäten auf dem Wasser bekommt
man schnell Hunger, und um den zu bekämpfen (oder auch einfach
weil's so gut schmeckt) wurde gekocht, gebraten und gebacken, daß es
eine Freude war! Zwar haben auch wir uns schon vor Jahrzehnten beim
Camping vom klassischen Ravioli-Einerlei verabschiedet und kochen
immer richtig, aber was hier fabriziert wurde, stellte doch alles in
den Schatten, was ich bisher beim Kochen in der freien Natur erlebt
habe: Zum Frühstück schon bemerkenswert die verschiedensten
Varianten an Kaffee – wahlweise aus der italienischen
Espressomaschine, dem Perkolator oder einfach mit Wasser vom
Zeltofen aufgebrüht, abends dann Gebrutzeltes von Gemüse bis Fisch
aus der Muurika, ausgefalleneres wie Lasagne, Brot oder
Schneckennudeln aus dem DutchOven, große Töpfe natürlich
selbstgemachter Chili con Carne, um nur ein paar Gerichte zu nennen,
die uns den Mund wässrig gemacht haben, und als Krönung Björns
fantastische im Feuer gebackenen Waffeln aus dem schmiedeeisernen
Waffeleisen – ja, hier wurde Genießen ganz groß geschrieben!

Ab ins Wasser!

Aber eigentlich waren wir ja zum Paddeln hergekommen, und dazu gab
es auch genügend Gelegenheit. In den nächsten Tagen sind wir in
kleineren oder größeren Gruppen die verschiedensten Touren
gepaddelt, morgens zum Wachwerden einmal um die nächste Insel, etwas
größere Runden um den See zu erkunden, bis hin zum romantischen
Ausklang beim späten Sonnenuntergang – wobei ein Ziel
eigentlich immer ganz oben anstand: Die "Eisdiele" auf dem
Campingplatz auf der Rückseite der nächsten größeren Insel. Ja, wer
ein Eis essen wollte, musste es sich verdienen, und das war gar
nicht so einfach: Den ersten Versuch, dorthin zu fahren, mussten wir
nach 1,5 Stunden leider aufgeben, da wir mit einem immer stärker
werdenden Wind zu kämpfen hatten. Dieser Wind war dann auch in den
nächsten Tagen bei allen Planungen recht prägend, zeigte sich der
See bei zwar außerordentlich warmem Sommerwetter doch von einer
ziemlich windigen Seite. Der nächste Versuch, ein "Eis essen zu
gehen", war dann aber doch erfolgreich, wenn wir auch hier bei der
Rückfahrt merkten, daß so ein See mit Wind und (wohl auch dank der
geringen Tiefe zum Glück nur leichten) Wellen ganz schön an den
Kräften zerren kann; weshalb wir dann die Kajaks mit den Kindern
teilweise in Schlepp genommen haben. Aber Hauptsache das Eis (und
diese herrlichen schwedischen Süßen Teilchen und die Elchhäppchen!)
haben allen geschmeckt... Anstatt langer Touren haben ein paar, die
noch nicht genug vom Wassser hatten, dann das angenehm warme Wasser
direkt am Campingplatz ausgiebig genutzt: Neben Schwimmen und
Planschen wurden verschiedene Techniken des Retten und Bergens, der
Selbstrettung und des Wiedereinstiegs (mit und ohne Hilfe) ausgiebig
getestet – mit unterschiedlichen, aber durchaus erfolgreichen
Ergebnissen! Boot-über-Boot-Bergung mit Wiedereinstieg hat auf
Anhieb super funktioniert, alles was dagegen in Richtung
Capistrano-Flip ging, haben wir hingegen nicht zustandebringen
können. Dafür hat dann aber der Solo-Wiedereinstieg ins gekenterte
(und somit halbvolle) Boot (mit anschließendem ausdauerndem
Schöpfen) ähnlich gut geklappt wie die
Wasser-aus-dem-Boot-Schüttel-Methode, ebenso wie die Variante, sich
einfach seitlich ins kieloben treibende Boot zu legen und mitsamt
Boot aufzurichten. Das Ganze aber bei relativ ruhigem Wasser – was,
wenn im Fall noch ordentliche Wellen dazukommen?   

Noch mehr Wasser...

So hatten wir also ein paar wunderbar entspannte, sonnige
Urlaubstage mit schönen Paddeltouren und herrlichem Lagerleben, aber
so konnt es wohl leider nicht bleiben: Vom Wetterbericht (der
ausnahmsweise mal Recht hatte) war eine Gewitterfront angekündigt,
die sich eines Morgens mit leichtem Regen bemerkbar machte. Während
des Frühstücks blieb es noch einigermaßen trocken, aber dann fing es
an, immer stärker zu regnen. Zuerst kümmerten wir uns noch um das
vom Tarp tropfende Wasser, bis es plötzlich anfing wie aus Kübeln zu
schütten. Unser Lagerplatz war hierfür leider nicht ideal
ausgesucht, da der Regen sich hier wunderbar sammeln konnte. So floß
das Wasser zuerst bei Herbert und Manuela durchs Tipi, um sich dann
an unserem Zelt zu stauen, bis es dort nach wenigen Minuten
knöcheltief stand. Hier half nur noch der Klappspaten: Schnell
wurden im unter der Grasnarbe staubtrockenen sandigen Boden ein paar
Kanäle gebuddelt, damit daß Wasser seitlich am Hang abfließen
konnte. Mit entsprechendem Erfolg, nach kurzem Buddeln ergoß sich
ein Bach mit mindestens WW III abwärts, und so konnte auch Marie
bald schon wieder ihr Zelt verlassen: Sie wurde nämlich im Zelt vom
Regen überrascht, und als sie die Tür aufmachen wollte, schwappte
das Wasser ins Zelt. So schnell, wie der Regen gekommen war, so
schnell ließ er dann aber auch wieder nach, und wir konnten
anfangen, alle nassgewordenen Klamotten zu trocknen. Hierfür wurde
schnell ein Trockengerüst um Herberts Zeltofen gebaut, um dann an
Ofen und Lagerfeuer diesen nassen Tag ausklingen zu lassen...

Ausflugstag

Am nächsten Tag sollte dann endlich unsere geplante mehrtägige
Wanderfahrt beginnen – aber auch jetzt meinte das Wetter es nicht so
gut mit uns: Der Wind war noch deutlich stärker als in den
vergangenen Tagen, also zu stark für eine längere Tour auf dem See.
Stattdessen hatte Micha die Idee, sich ein bisschen per Auto in der
Gegend umzusehen. Unser erstes Ziel war ein uriger alter
Autofriedhof: Hier hatte ein alter Autobastler jahrelang Autos zum
Reparieren und Ausschlachten auf seinem großen Grundstück gelagert,
die nach seinem Tod vor 20 Jahren einfach liegen geblieben sind, und
so wächst inzwischen wieder Wald zwischen und in den alten Wracks –
faszinierend und irgendwie unheimlich anzusehen, aber für jeden
Auto- und Technikbegeisterten (und für die Kinder natürlich auch)
sehr sehenswert! Danach ging es weiter zu dem gemütlichen
Ausflugscafé Lunnabacken: Mit rund 50 Metern über Seeniveau hat man
hier einen fantastischen Rundblick über den See und die ansonsten
fast völlig flache Landschaft. Wir genießen Kaffee, Eis und wieder
diese leckeren schwedischen süßen Teilchen, während die Kinder sich
auf dem Spielplatz austoben. Danach geht es zurück zum Zeltplatz:
Heute wollten wir zusammen Chili con Carne kochen. Nach einer guten
Stunde gemeinsamen Kochens stehen 2 große dampfende DutchOven-Töpfe
mit herrlichem Chili bereit, die auch tatsächlich restlos
aufgefuttert wurden. Herrlich, in so einer großen Gruppe an einer
langen Tafel unter einem gemütlichen Tarp zu sitzen, und erst das
Essen und dann den Abend zu genießen!

Auf zu neuen Ufern!

Am nächsten Morgen aber war es dann soweit: Der Wind hatte sich
etwas gelegt, die Wettervorhersage versprach, naja, nicht wirklich
viel gutes, aber auch nichts allzu schlimmes. Also wurde der Start
unserer Wanderfahrt auf 12 Uhr festgelegt – viel früher hätten wir
es auch kaum geschafft, gemütlich zu frühstücken und die Boote zu
packen. Endlich ging es los: Anvisiert war ein Biwakplatz in nicht
allzu großer Entfernung, der schon ein paar Tage vorher in
Augenschein genommen und für gut befunden worden war. Nach rund 1,5
Stunden war der Platz erreicht und auch gleich erobert; dann war
Zeit für ein ordentliches Picknick. Nachdem wir uns gestärkt und
einen Kaffee aus Björns Perkolator getrunken hatten, galt es sich zu
entscheiden, ob die Tour heute noch weitergehen sollte: Eigentlich
wollten wir noch ein Stückchen weiterpaddeln zum nächsten
Biwakplatz, aber da uns allen (und vor allem den Kindern) dieser
Platz so gut gefiel, wurde entschieden, für die Nacht hier zu
bleiben. Also wurden Lagerplätze ausgesucht, Zelte und Tarps
aufgebaut, die Kinder hatten für sich zwei kleine Hütten in Beschlag
genommen – natürlich eine für die Jungs, und eine für die Mädels.
Als alle ihre Lager eingerichtet hatten und wir anfangen wollten zu
kochen, fing es langsam an zu regnen. Doch was ist schon ein
bisschen Regen? Also wurde dieser einfach ignoriert, und als wir
dann schließlich alle vor dampfenden Spaghetti saßen war der
Regenschauer auch schon vorbei. Inzwischen waren auch schon einige
andere Paddler angekommen – einzelne Pärchen, Familien und auch
größere Gruppen, die sich alle auf dem weitläufigen Gelände ihren
Platz suchten – so daß dann am Abend der ganze Platz von kleineren
und größeren Lagerfeuern beleuchtet war. Schön anzusehen, und für
die Kinder mal wieder eine große Freude, bis in die Nacht am Feuer
zu sitzen... Am nächsten Morgen war das Wetter nicht viel besser:
Immer noch leicht regnerisch, und der Wind hatte eher noch etwas
zugelegt. So verzichteten die meisten von uns, auf dem Rückweg zum
Campingplatz noch einen Abstecher zur Eisdiele einzulegen, nur eine
kleine Gruppe Unerschrockener wollte sich das nicht nehmen lassen.
So wurde die Insel (die ja eigentlich Festland war, aber wer kann
hier schon den Überblick behalten?) in zwei Gruppen verlassen;
Herbert, Manuela, Anna-Marie, Rüdiger, und Paula in ihrem Kajak
kämpften gegen den Wind in Richtung Eisdiele, während sich die
anderen auf den Rückweg machten, um dort schon anzufangen, das
gemeinsame Abschlußessen vorzubereiten.

Abschied

Ja, die schöne Zeit am See und im gemeinsamen Camp ging langsam zu
Ende, aber zuerst sollte nochmal schön zusammen gekocht werden:
Heute gab es für alle gebratenen Lachs aus der Muurika mit Reis und
Gemüse, und bei der einen oder anderen Flasche Bier und begleitet
von Herberts kreisender Flasche Kenterwasser wurde es ein langer
letzter Abend; wie gewohnt am Feuer und unter dem herrlichen
schwedischen Sternenhimmel... Am nächsten Morgen begann dann auch
recht schnell das große Packen; für Herbert und Manuela hieß es
heute Abschied zu nehmen von Schweden, alle anderen hatten noch ein
paar Tage oder Wochen in anderen Teilen Schwedens vor sich. Schnell,
ja viel zu schnell löste sich das Lager auf, im Nu waren Tipis und
Öfen, Zelte und Tische eingepackt, die Boote auf die Autos geladen,
und einer nach dem anderen machte die Runde, um sich von den anderen
zu verabschieden, so daß schon gegen 14 Uhr vom einstigen Lager
nicht mehr viel zu sehen war. Ein letzter kurzer Spaziergang zum
See, und auch wir machten uns auf den Weg...

Fazit:

Inzwischen ist es September, und während ich hier sitze und
diese Zeilen tippe lasse ich den ganzen Urlaub nochmal Revue
passieren. Was haben wir schon für tolle Ferien in Schweden erlebt,
aber dieses Jahr war das doch irgendwie etwas ganz besonderes: Die
Gemeinschaft der noch gut überschaubaren Gruppe, die gemeinsamen
Aktionen, zusammen Kochen und Paddeln, und nicht zuletzt natürlich
als "Neue" so toll aufgenommen zu werden, dies alles trug dazu bei,
daß es ein ganz wunderbarer Urlaub war. Für uns eine herrliche Zeit,
immer viel los aber auch viel Zeit zum Entspannen, für die Kinder
war es paradiesisch, zusammen mit den anderen Kindern auf dem Platz
von früh bis spät tun zu können was sie wollten, im und auf dem
Wasser rumzutoben. Gerade für uns, die vorher kaum jemanden kannten,
war die überschaubare Gruppengröße ideal, der unkomplizierte
Campingplatz war genau die richtige Wahl, der See mit seinen vielen
Inseln wegen des häufigen Windes zwar im Boot manchmal etwas
schwierig zu beherrschen, aber einfach traumhaft zum Paddeln. Und zu
guter Letzt gehörte natürlich auch eine Portion Glück dazu: Glück
mit dem bis auf ein paar Tage fantastischen Wetter, und Glück mit
den Mücken, die dieses Jahr sehr wenig waren – Schweden hat sich uns
von seiner besten Seite gezeigt! Also vielen Dank an Micha für die
Organisation, und ganz liebe Grüße an alle, die mit dabei waren. Ich
bin mir sicher, daß das nicht unsere letzte GOC-Ausfahrt gewesen
ist!

Rüdiger

Sommar i Småland
Voll bepackt nach Schweden!
Unser Lager am Åsnen
Frühstück!
Frühstück am langen Tisch
Kochen am Feuer
Lasagne aus dem DutchOven
Björns als Waffelnbäcker
Lange Abende am Feuer
knister, knister...
So idyllisch sind nur Schwedens Klohäuschen!
Morgennebel auf dem Campingplatz
Früh morgens, noch kein Mensch auf dem See
Vor dem Frühstück eine Tasse Tee auf dem stillen See
Morgensonne auf dem See
Idyllische Buchten, traumhaft!
Der Åsnen, ein Vogelparadies!
Der Åsnen, ein Vogelparadies!
Unterwegs auf kleiner Tour
Unterwegs auf kleiner Tour
Pause auf einer der vielen Inseln
Pause auf einer der vielen Inseln
Paddelspaß bei herrlichem Wetter
Paddelspaß bei herrlichem Wetter
Paddelspaß bei herrlichem Wetter
Durch die Schilfgürtel zwischen den Inseln
Endlich angekommen – am Eiscafe!
Lukas' großer Fang...
...und der große Regen!
Marie geht (fast) unter
Bächleputzer
Einheizen zum Trocknen
Ein Käfer auf dem Autofriedhof
Ob das mal ein Schulbus war?
Oldtimerwracks zwischen den Bäumen
Am Ausflugslokal Lunnabacken
fast wie in Bullerbü
Chili con Carne für alle!
Hmnjam!
Auf kleiner Fahrt...
...und...
...auf großer Fahrt!
Unsere Insel bei der Wanderfahrt
Kochen im Nieselregen
Weiterfahrt bei steifem Wind...
...und weiter durch ruhige Kanäle.
Kenterung am Abend
Lange helle Abende...
...Schweden, wir kommen wieder!